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Presse und Meldungen


Im Anschluss finden Sie einen Querschnitt durch Presseartikel, eigene Meldungen und Dinge, die wir interessant und relevant finden. Wir wünschen angenehme Lektüre!


Sprache ist der Schlüssel



Die Absolventen des Integrationskurses bei inlingua

Rund 50 Zuwanderer feierten den erfolgreichen Abschluss ihrer Integrationskurse. OB Horst Frank und die Integrationsbeauftragte Elke Cybulla luden die TeilnehmerInnen am 2. März zu einem Festakt in den Ratssaal. 

Sie kommen aus so unterschiedlichen Ländern wie der Türkei, Argentinien oder  China. Alle vereint jedoch ein Ziel: Sie wollen sich in ihrer neuen Heimat Konstanz integrieren. Der Schlüssel dazu ist das Beherrschen der deutschen Sprache. 120 Zuwanderer haben 2011 freiwillig an einem Integrationskurs teilgenommen und ihn bestanden. Ein Integrationskurs umfasst 600 Stunden Deutschunterricht und 45 Stunden eines Orientierungskurses, der die Themen Alltagswissen, Kultur, Staatssystem und Grundgesetz beinhaltet. Nach erfolgreichem Abschlusstest erhalten die Teilnehmer das „Zertifikat Deutsch".  

Knapp die Hälfte der AbsolventInnen folgte der Einladung von Oberbürgermeister Horst Frank und der Integrationsbeauftragten Elke Cybulla dies mit einem Festakt im Ratssaal zu feiern. OB Frank begrüßte auch Vertreter des AWO Kreisverbands Konstanz e.V., des Caritasverbandes Konstanz, der Sprachschulen inlingua und des Sprachendienstes Konstanz sowie der Volkshochschule Konstanz-Singen, die die Integrationskurse anbieten. „Sie machen es erst möglich, sich die deutsche Sprache leichter anzueignen", dankte OB Frank den Lehrkräften.

Im Mittelpunkt stand jedoch das Engagement der Zuwanderer: „Über die Sprache gelingt die Teilhabe an der Gesellschaft. Man kann sich einmischen und zeigen, dass man angekommen ist". OB Frank betonte, wie wichtig es für Konstanz ist, dass Menschen aus allen Kulturen hier eine neue Heimat finden. Kultur und Leben seien nicht statisch: „Wir sind eine Stadt, die offen, liberal und tolerant ist". Viele neue Impulse, die durch die Zuwanderung entstehen, würden die Stadt bereichern. 

Josef Hodapp, Regionalkoordinator des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge in Karlsruhe, wünschte den Zuwanderern viel Erfolg in ihrer neuen Heimat: „Das Ziel der Integrationskurse ist es, dass Sie mittendrin und nicht abseits stehen", erklärte Hodapp. Die Teilnahme verbessere die Situation bei den Ausländerbehörden aber auch die persönliche Lage. „Man findet leichter eine Stelle und auch der Alltag wird einfacher, wenn man mitreden kann". 

Mit einer Rose und einem Exemplar der CD „Sound of Konstanz" gratulierten OB Frank und die Integrationsbeauftragte Elke Cybulla den Teilnehmern zu ihrem erfolgreichen Abschluss. (Text: Pressereferat Stadt Konstanz)



Frau Petra Bekker von iningua und Herr OB Horst Frank

Der Weg ist das Ziel - inlingua wandert wieder



 

Eisiger Wind aber kein Schnee prägten die diesjährige Winterwanderung des internationalen inlingua-Teams. Frau Bekker, Inhaberin der inlingua Sprachcenter Konstanz, Singen und Überlingen hatte ihre Mitarbeiter zum Jahresanfang traditionell zum Wandern und Dinnele-Essen im Gasthof Kranz in Liggeringen geladen.

Da ein inlingua Trainer seine Muttersprache unterrichtet, gestalten sich die Treffen der Mitarbeiter immer als ausgesprochen buntes, interkulturelles und anregendes Zusammensein von netten Menschen aus vieler Herrren Länder.
Bei der Wanderung durch Wald und Wiese gab es Gelegenheit zum Gespräch, zum Appetit-Sammeln und für reizvolle Ausblicke auf die winterliche Landschaft und das neue gemeinsame Unterrichtsjahr.

Bei der Rückkehr erwartete die Gäste heißer Glühwein am offenen Feuer, eine sehr willkommene Einstimmung auf das anschließende Essen in der urigen Stube. Vielen Dank allen Beteiligten an dieser rundum gelungenen Feier für die Fortführung einer liebgewonnenen Firmentradition! 

Aus der Not eine Tugend kreieren: Förderprogramme nutzen


 

von der HZA nach AZWV zertifizierte inlingua Trainingscenter bieten im Bodenseeraum attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen.

 

Konstanz/Singen/Überlingen. Ob Bildungsgutschein oder Meister-Bafög, ob Bildungsprämie oder Qualifizierungsscheck – zahlreiche Möglichkeiten und Maßnahmen der Weiterbildung von Mitarbeitern werden von staatlicher Seite gefördert. Gerade in diesem wirtschaftlich schwierigen Jahr lohnt es sich, die eigenen Mitarbeiter mit finanzieller Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds weiter zu qualifizieren. So können sich z.B. alle in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten in diesem und im nächsten Jahr, bezuschusst von der Bundesagentur für Arbeit, weiter qualifizieren. Darüber hinaus wird das Programm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen) für die nicht-kurzarbeitende Belegschaft für weitere Zielgruppen geöffnet werden.

Insbesondere die sprachliche Weiterbildung ist ein attraktiver Bildungsbaustein speziell für Unternehmen, die im Ausland tätig sind oder Auslandkontakte pflegen. Das inlingua Trainingscenter in hat bereits vielfältige positive Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen gesammelt und stellt auch in diesem Jahr attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen ganz nach deren individuellen Anforderungsprofilen zusammen. Ob Wirtschaftsenglisch oder Chinesisch für den Einstieg in den asiatischen Markt – der Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Dazu erläutert die Centerinhaberin Frau Bekker: „Interessierte Unternehmen brauchen sich mit der Beantragung nicht auseinanderzusetzen. Wir helfen gerne weiter, beraten eingehend und erläutern detailliert die Antragstellung.“

Dass über die Chancen und Möglichkeiten noch vielfach „Unklarheit“ herrscht, dieses Phänomen registrieren die Mitarbeiter: „Viele Kurzarbeiter wissen gar nicht, dass sie einen Anspruch auf Weiterbildung haben.“ Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Programms, der Qualifizierung, Betriebsgröße und den Personen. Für Frau Bekker ist es keine Frage, dass diese staatlichen Finanzspritzen von den Unternehmen genutzt werden sollten. „Arbeitgeber, die langfristig denken und diese Chance wahrnehmen, können aus der Not eine Tugend machen. Bei verbesserter Auftragslage gehen sie mit einer hochqualifizierten Mannschaft an den Markt und somit sogar gestärkt aus der Krise hervor.


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